| "Variable" Email-Adresse der BUND-Kreisgruppe Warendorf |
Etwas weiter unten in diesem Textfeld steht die "variable" E-Mail-Adresse der BUND-Kreisgruppe Warendorf. Empfänger der E-Mails ist Vorstandsmitglied Clemens Haase als Verantwortlicher dieser Homepage. Die E-Mail-Adresse ist aus Gründen der Schutzes gegen Spam
(das ist unerwünschter Werbemüll per E-Mail) speziell konstruiert. Zwecks Verwendung für ein E-Mail-Programm die untenstehende E-Mail-Adresse bitte erst mit dem Cursor markieren. Dann mit dem Kopierbefehl in das Absenderfeld des jeweilige E-Mail-Programms einsetzen.
Das ist zwar etwas Aufwand, aber dafür eine wirksame Vorbeugung gegen die Adressensammelwut der rücksichtslosen Spam-Versender.
Email-Adresse der BUND-Kreisgruppe Warendorf (c/o Clemens Haase, Tel.: 02581/783637):
homepage676abc@bund-waf.de
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| Umwelt- und Naturschutz-Veranstaltungen im Jahr 2010 |
- Sonntag, den 04.07.2010:
Exkursion zur Problematik sogenannter Biogasanlagen (Agrargasanlagen)
Treffpunkt 10.15 Uhr auf dem Parkplatz an der evangelischen Kirche in Ladbergen
Veranstalter: BUND-Kreisgruppen Warendorf und Steinfurt
- Mittwoch, den 14.07.2010:
Ackerflächen-Exkursion zum Thema Vertragsnaturschutz
Treffpunkt 19.00 Uhr auf dem Bioland-Betrieb "Laakenhof" in Neubeckum
Veranstalter: BUND-Kreisgruppe Warendorf und der Bioland-Betrieb Laakenhof
Nähere Infos zu den vorgestellten Exkursionen und Veranstaltungen stehen weiter unten auf dieser Homepageseite
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| BUND geht gegen die "Warendorfer Meute" vor (Teil 3) |
Wegen der Attacken der "Warendorfer Meute" hat die BUND-Kreisgruppe Warendorf eine Anfrage an das Kreisveterinäramt Warendorf geschickt mit folgenden Wortlaut:
Seit geraumer Zeit sorgt die „Warendorfer Hundemeute“ für Aufsehen, oder besser gesagt, für Unruhe. Am 02.05.2010 wurde zunächst der Hund des Herrn Scholz im Bereich des Naturschutzgebietes Emsaue in Raestrup angefallen, danach gab es am selben Tag dort noch einen weiteren Zwischenfall. Ich möchte in diesem Zusammenhang in Erfahrung bringen, ob unter dem § 4 der Tollwutverordnung (v. 11.04.2001 BGBl. I S. 598) auch die Ausritte der „Warendorfer Meute“ mit Dutzenden von Hunden fällt, und ob gegebenenfalls entsprechende Anträge beim Kreisveterinäramt gestellt wurden.
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| BUND geht gegen die "Warendorfer Meute" vor (Teil 2) |
Nicht nur die Untere Naturschutzbehörde beim Kreis Warendorf wurde zum Handeln gegen die "Warendorfer Meute" aufgefordert. Weil deren Hunde nach Ansicht des BUND auch außerhalb des Naturschutzgebietes eine Gefahr darstellen, wurden auch die Ordnungsämter der Städte Warendorf und Telgte zum Handeln aufgefordert.
Weitere Hinweise zu dem Vorfall befinden sich in einem Presseartikel der BUND-Kreisgruppe Warendorf auf der Presseseite dieser Homepage.
Hier der Wortlaut der Anträge:
In den Ausgaben der Lokalzeitungen „Die Glocke“ und „Westfälische Nachrichten“ wurde am 04.05.2010 darüber berichtet, dass am 02.05.2010 im Bereich der Ems bei Einen bzw. Raestrup 40 Hunde der sogenannten „Warendorfer Meute“ über den Hund eines Privatmannes namens Hartmut Scholz hergefallen sind. Nach den Schilderungen der vorgenannten Lokalzeitungen fand der Übergriff ganz offensichtlich im Areal des Naturschutzgebietes „Emsaue“ statt. Den Zeitungsartikeln war allerdings auch zu entnehmen, dass die „Warendorfer Meute“ zweimal die Woche auf öffentliches Gelände zwischen Einen und Raestrup unterwegs ist. Seit der Fertigstellung der „Lonn-Brücke“ wird dieser Bereich (und damit auch die Zugangswege außerhalb des Naturschutzgebietes) wieder verstärkt vor allem von Erholungssuchenden betreten. Frei laufende Hunde von 40 Stück im Rudel stellen dort nach meiner Überzeugung eine Gefahr für die Allgemeinheit da. Insbesondere Kleinkinder sind aufgrund ihres kleines Wuchses und ihrer plötzlichen Bewegungen bekanntermaßen sehr viel stärker als Erwachsene davon bedroht, Opfer von Hundebissen zu werden. Speziell für den Personenkreis der Kleinkinder stellt eine freilaufende, also unangeleinte Hundemeute, auf öffentlichem Gelände eine Gefahr da, der begegnet werden muss. Ich beantrage deshalb, dem Verantwortlichen der „Warendorfer Meute“ mit Verweis auf die vorbeugende Gefahrenabwehr des „Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten“ (u. a. § 121 OWiG) mitzuteilen, dass die Nutzung öffentlicher Flächen durch die „Warendorfer Meute“ unbefristet untersagt wird, und für Trainings- und Auslaufzwecken ausschließlich eingezäunte Privatflächen genutzt werden dürfen, aus denen die Hunde nicht entweichen können.
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| BUND geht gegen die "Warendorfer Meute" vor (Teil 1) |
Nachdem 40 Hunde der "Warendorfer Meute" massiven Ärger im Naturschutzgebiet Emsaue gemacht haben, fordert die BUND-Kreisgruppe Warendorf ein Durchgreifen der Behörden und hat Anzeige nach dem Ordnungswidrigkeiten-Gesetz (OWiG) gestellt beim Kreis Warendorf als Untere Naturschutzbehörde.
Weitere Hinweise zu dem Vorfall befinden sich in einem Presseartikel der BUND-Kreisgruppe Warendorf auf der Presseseite dieser Homepage.
Hier der Wortlaut des Antrages:
Ich beantrage die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens auf der Grundlage des Bundesnaturschutzgesetzes gegen einen Hundeführer und dessen Helfer der sogenannten „Warendorfer Meute“. Nach Berichten der Lokalzeitungen („Die Glocke“ und die „Westfälischen Nachrichten“) vom 04.05.2010 waren am 02.05.2010 ca. 40 Hunde der „Warendorfer Meute“ unangeleint im Bereich der neuangelegten Emsschleife bei der Lonn-Brücke in Einen/Raestrup, sowie dort im Bereich eines alten Emsarmes bzw. des Emsuferweges aus Richtung Einen unterwegs. Diese Bereiche sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dort wurde der angeleinte Hund eines Herrn Hartmut Scholz aus Everswinkel zum Jagdopfer der „Warendorfer Meute“. Aufgrund des Bundesnaturschutzgesetzes ist es verboten, Hunde unangeleint in einem Naturschutzgebiet laufen zu lassen. Außerdem ging von der unangeleinten „Warendorfer Meute“ eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung aus, die eine Bedrohung für andere Besucher des Naturschutzgebietes darstellte, da Hunde wie alle Tiere, insbesondere wenn sie in Rudeln auftreten, auf gefährliche Weise unberechenbar sind. Ich bitte außerdem zu prüfen, ob der Fall der freilaufenden Hundemeute im Naturschutzgebiet Emsaue eine gewohnheitsmäßige Handlung darstellt, eventuell mit entsprechender Ahndung gemäß der §§ 66 und 67 des Bundesnaturschutzgesetzes. Den vorstehend erwähnten Zeitungsartikeln war zu entnehmen, dass der Eigentümer des angegriffenen Hundes mittlerweile Strafanzeige gestellt hat, sodass über die Staatsanwaltschaft Münster bzw. der Warendorfer Polizeibehörde die namentlichen Daten des verantwortlichen Hundemeute-Führers und seiner Helfer mittlerweile bekannt sein dürften.
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| Castortransport nach Gorleben |
Im Herbst 2010 soll wieder ein Castor-Transport nach Gorleben rollen.
Gleichzeitig will die Bundesregierung die Laufzeiten der AKW verlängern und den ungeeigneten Salzstock Gorleben weiter zu einem Atommüll-Endlager ausbauen. Gute Gründe also, gegen die Atomindustrie zu protestieren.
Weitere Informationen dazu gibt es unter einigen der Internet-Adressen auf der Link-Seite dieser Homepage.
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| BUND-Jahreshauptversammlung 2010 |
Am Freitag, den 12.03.2010, 20.00 Uhr, fand die Jahreshauptversammlung der BUND-Kreisgruppe Warendorf statt.
Ort der Veranstaltung war die Gaststätte "Porten-Leve" in Warendorf. Mit ca. 30 Gästen war die Versamlung gut besucht. Eingangs gab es einen sehr sehens- und hörenswerten Vortrag von Herrn Heinz Rinsche unter dem Titel: "Die Ems - Lebensader für Mensch und Natur im Münsterland - gestern und heute".
Folgende Punkte standen auf der Tagesordnung:
- Begrüßung
- Power-Point-Vortrag zum Thema "Die Ems - Lebensader für Mensch und Natur im Münsterland - gestern und heute" (Referent: Heinz Rinsche von der Schutzgemeinschaft "Ems" in Emsdetten)
- Bericht des Vorstandes
- Bericht der BUND-Kinder- und Jugendgruppe Neubeckum
- Kassenbericht
- Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
- Wahl des Vorstandes
- Wahl der Kassenprüfer
- Verschiedenes
Zu Punkt 3:
Unter Punkt drei wurden die Aktivitäten der BUND-Kreisgruppe aus dem vergangenen Jahr vorgestellt.
Zu Punkt 4:
Die BUND-Kinder- und Jugendgruppe Neubeckum hatte auch im Jahr 2010 wieder ein ausgesprochen umfangreiches Programm absolviert.
Lutz Kowalski von der BUND-Kinder- und Jugendgruppe Neubeckum wurde in den Vorstand der BUND-Kreisgruppe Warendorf gewählt
Zu Punkt 7:
In den Kreisvorstand wurden folgende Personen gewählt:
- Hiltrud Brüggemann (Sassenberg)
- Harry Wagner - als Kassierer - (Telgte)
- Andre Radojewski (Ahlen)
- Clemens Haase (Warendorf)
- Reinhard Sommer (Telgte)>
- Irmgard Hoppe (Beckum)
- Lutz Kowalski (Beckum)
Für die Landesdelegiertenkonferenz wurden gewählt:
- Hiltrud Brüggeman
- Irmgard Hoppe
als Ersatzdelegierte:
- Clemens Haase
- Andre Radojewski
Delegierter für das Kreisgruppen-Forum:
Ersatzdelegierter Kreisgruppen-Forum:
Delegierter für die "BUND-Regionalgruppe Münster":
Ersatzdelegierter für die "BUND-Regionalgruppe Münster:
Zu Punkt 8:
Als Kassenprüfer wurden Berthold Hoppe und Jutta Heidrich gewählt.
Zu Punkt 9:
Unter dem Punkt "Verschiedenes" stellte Albert Leendertse von der Interessensgemeinschaft Warendorf Süd (IWS) die für dieses Jahr geplanten Aktivitäten der IWS vor.
BUND-Mitglied Daniel Kebschull stellte seine "Umweltbildner-Ausbildung" vor, die er bei einem Lehrgang absolviert hatte.
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| Vorstandstreffen 2010 der BUND-Kreisgruppe Warendorf |
Die Vorstands-Treffen der BUND-Kreisgruppe Warendorf finden im Bürgerzentrum "Alte Schuhfabrik" in Ahlen statt, und sind sowohl für Mitglieder als auch interessierten Gästen offen. Die Vorstandstreffen finden in aller Regel am zweiten Donnerstag im Monat statt.
Da es ab und an zu Terminverschiebungen kommt, ist es zweckmäßig, wenn Interessenten für eine Teilnahme sich kurz vorher unter der Email-Adresse homepage676abc@bund-waf.de oder bei Vorstandsmitglied Clemens Haase unter der Tel.-Nr. 02581/783637 kurz melden.
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| Apfelsaft pressen lassen in einer Obstkelterei |
Im Kreis Warendorf gibt es seit letztem Jahr die Möglichkeit, Baumobst (Äpfel, Birnen) in einer Obstkelterei pressen zu lassen. Kurt Fichtner, BUND-Mitglied in der Kreisgruppe Warendorf, hat eine solche Obstkelterei in Neubeckum eröffnet. Eine echtes Angebot für alle, die auch noch (fast) den letzten Tropfen aus ihrem Obst herausholen wollen, für gesunden Saft von den eigenen Bäumen. Die BUND-Kreisgruppe unterstützt dieses Angebot insbesondere, weil durch ein solches Angebot auch zum Schutz von Obstbäumen und speziell Obstwiesen beigetragen wird. Statt haufenweise Fallobst auf dem Kompost oder in der braunen Tonne zu entsorgen und möglicherweise deshalb auch noch aus Frust die Obstbäume zu fällen, sagen wir STOP!
Nutzen Sie lieber das Angebot der Obstkelterei und erhalten Sie Ihre Obstbäume für sich und der Natur.
Hier ist der Internet-Link der Obstkelterei, wo Sie alle weiteren Infos finden (einfach den nachstehenden Link anklicken):
direktSaft - Die Obstkelterei in Ihrer Nähe
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| BUND- Kinder- u. Jugendgruppe Neubeckum: Bienen und Schleiereulen geholfen |
Ein riesiges Bienenhotel hatte die BUND-Kinder- und Jugendgruppe Neubeckum am 19.06.2009 in Gemeinschaftsarbeit mit dem Heimatverein Neubeckum aufgestellt. Der Standort befindet sich im spitzen Winkel einer Kuhwiese des Biolandbetriebes Laakenhof in Neubeckum, und ist vom Zufahrtbereich des Laakenhofes aus schnell zu entdecken.
Das "Bienenhotel" wird nach und nach mit aufgebohrten Holzklötzen aufgefüllt, in denen sich die Solitär-Bienen einnisten können.
Schon zu Anfang des Jahres 2009 hatte die BUND-Kinder- und Jugendgruppe Neubeckum einen großen Schleiereulen-Nistkasten ebenfalls auf dem Biolandbetrieb Laakenhof aufgebaut. Der Nistkasten befindet sich im Dachgeschoss-Bereich einer Giebelwand mit Maureröffnung hin zum Zufahrtbereich des Laakenhofes.
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